Sommerhalbjahr 2018

Auf unseren Seiten ist es ruhig geworden. Das heisst natürlich nicht, dass im Verein nichts passiert ist. Das Gegenteil ist eher der Fall.
Eigentlich sollten unsere Jüngsten auf die ersten Wettkämpfe vorbereitet werden. Ihr Jugendtrainer wechselte aber im Sommer nach Leipzig, so dass kurzfristig kein entsprechender Ersatz gefunden werden konnte.
Mit dem Kutter starteten wir beim Gaffelrigg-Fest in Greifswald. Dort segelten wir mit der Mauritius (und den Segeln der Mephisto), erstaunlich wie hoch wir an den Wind gehen konnten. Leider war unsere Technik den straffen Windverhältnissen nicht so gut gewachsen (wir konnten z.B. die Genua weder einrollen noch per Stagreiter niederholen). Wegen zweier Absagen der geplanten Crew für die Hansesail Rostock mussten wir schweren Herzens die Mauritius wieder nach Hause ziehen und nahmen in Rostock nicht teil.
Bei den Zwickauer Kinderfesten und Veranstaltungen nahmen wir mit unseren aktivsten Mitgliedern natürlich auch teil. Das betrifft nicht nur das Ansegeln, das Lichterfest und Zwikkifaxx (dem Kinderfest am Schwanenteich) oder dem Drachenbootrennen, sondern auch den Sommerferienveranstaltungen.
Unser Kutter „Mephisto“ liegt seit Monaten bei einer Tischlerei auf Kiel und muss überholt werden. Wir werden zwangsläufig dieses Jahr abhaken und hoffen auf deutlich bessere Vereinsaktivitäten im nächsten Jahr.

Lichterfest 2017

Am Freitag, dem 09. Juni, fand zum siebenten Male das romantische Lichterfest zu Ehren Robert Schumanns am Schwanenteich statt. Der Seesportclub unterstützte wie auch in den Vorjahren dieses Ereignis logistisch mit Booten und unserem Zugang zum Schwanenteich. Höhepunkt ist natürlich immer das Aufsetzen der selbstgebastelten Lichter auf das Wasser, der Trompetengruß vom Kutter und die Fackeln im Wasser.

Fotos von „facebook.com/zwickau.de“


6. Frankencup in Hof

Lukas und Lars starteten sehr früh am Samstag, dem 29.04.17, um auf Wunsch des Veranstalters am Frankencup auf dem Untreusee teilzunehmen. Obwohl noch nicht wirklich auf dem 420er gemeinsam gesegelt bzw. Erfahrung mit dieser Bootsklasse (Lukas als Steuermann…) zu haben, sagten beide zu. In Hof angekommen, war tatsächlich die Frage, ob ein Aufenthalt im Wasser dem auf dem Wasser vorzuziehen wäre, die Temperaturen standen schließlich 9,5°C zu 8,5°C. Das Ergebnis war ernüchternd – der Trainingseffekt aber nicht zu unterschätzen. Einmal mehr bewahrheitete sich, dass gute Segler eben auch viele Wasserstunden benötigen. Unsere ersten drei Wettläufe folgen hier als Bild (und für unsere Schlaumeier: ja, der zweite Lauf hätte wegen zu geringer Laufzeit von ca. 23min angefochten werden müssen).

1. Lauf 6.JMK Hof

2. Lauf 6.JMK Hof

2. Lauf 6.JMK Hof

3. Lauf 6.JMK Hof

3. Lauf 6.JMK Hof

Bei den Landdisziplinen ist wie immer auch Luft nach oben, mit den Ergebnissen wollen wir die Leserschaft nicht langweilen. 😬

Kutter in Sicht

Mit dem Frühlingsbeginn Ende März startet langsam die Segelsaison. Nun kommen auch die großen Boote aus dem Winterlager und gehen rauf auf‘s Wasser. Einen großen Dank schicken wir wegen der kurzfristigen Unterstützung an das Nissan-Autohaus Junghans & Kunz aus Zwickau. #ZK10

ZK10 aus dem Winterlager

ZK10 aus dem Winterlager

Beach and Boat 2017 in Leipzig

Am heutigen 19.02.2017 ging es für Lukas und Lars nach Leipzig. Wir wollten die Beach & Boat 2017 besuchen.Die Messe Leipzig warb dafür mit großem Programm. So sollte nicht nur ein großer Pool für Aufmerksamkeit sorgen, auch kleinere Yachten für die jüngere Kundschaft waren angekündigt. Außerdem gäbe es laut Website eine Werkstatt, in der „professionelle Bootsbauer…ihren Arbeitsplatz für vier Tage in die Messehalle 4…verlegten.“ Das wäre etwas für uns gewesen. Wir suchen immer noch günstige Lieferanten für Ausreitkanten-Gummis oder auch Beratung bei der Wiederherstellung unseres Ruderbootes. Eben normaler Erfahrungsaustausch. Leider zeigte sich wieder einmal, dass nur eine Halle (Halle 4) für dieses Thema zu wenig ist. Außer einem Stand, an dem gezeigt wurde, wie Holzleisten-Kanus über eine Form aufgebaut werden, fanden wir nur noch einen Stand mit Alternativen zum Teakboden. Das war es schon. Wir trafen Bekannte vom Seesportclub Leipzig, die ihre Aktivitäten dem Publikum zeigten, schnackten kurz und trollten uns dann. Beim Thema „Refit“ und „Reparaturen“ scheinen die größeren Messen in Berlin, Düsseldorf oder Bremen dann doch wesentlich informativer zu sein.
(Werbebanner-Quelle)